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Bandname:Omega Lithium
Titel:Kinetik
Veröffentlichung:27.05.2011
Omega Lithium sind hoch motiviert und wollen die Welt im Sturm erobern. Das Selbstvertrauen der Kroaten ist durchaus berechtigt, denn mit ihrem zweiten Streich, “Kinetik”, setzen die Senkrechtstarter wieder ein unmissverständliches Ausrufezeichen.

Nachdem man mit dem Debut als Support von Subway To Sally hierzulande für Begeisterung sorgte und unter Anderem die Titelseite des Zillo Magazines schmückte, folgt nun das zweite Album. Dabei bietet die Band um die 19 jährige Mya Mortensen packende, tanzbare Songs mit prägnanten Hooklines und sexy Grooves. Die Maschinen wurden mit den Rock-Elementen zu einem harmonischen Ganzen fusioniert und folgerichtig ist “Kinetik” ein Gothic Dance-Album, das mit den Mitteln einer Rockband kreiert wurde.

Rezensionen

Autor:
Sathora

Sathora
Wer dem Symphonischen und rockigem Metal verfallen ist sollte sich unbedingt das neue Album von Omega Lithium, Kinetik, besorgen. Denn mit diesem Album werden genau diese Bedürfnisse gedeckt. Schon wenn man den ersten Titel "Colossus" hört merkt man, das dieser einen gelungenen Einstieg bietet. Er begrüßt die Zuhörer leise und relativ sanft in das Album. Ein Song der die Massen fast hundert prozentig auf die Tanzflächen ziehen wird ist "Dance with Me", guter Rhytmus und ein toller Song.

Leb wie du es für richtig hälst sagt der Titel "Strip me". Man kann es fast eine Hymne an die Zuhörer nennen, damit sie aus sich herraus kommen. ("Strip me, Tear me apart, Break me, Right from the Start" oder "Use me, File in the hle, Rip me, Lose your Control" sind nur zwei Textausschnitte die zeigen, ja so soll es sein.)

Und es wird nach "Zeit für eine Veränderung" geschrieen, und drückt damit aus, "Lass deinen Schmerz hinter dir und beginn eine neue Zeit". Ein toller Song, der sehr viel ausdrückt. Also beginnt eure "Time to Change".
Das Stück "Kinetik", das gleichnamig dem Albumtitel ist, ist wie eine kritische Frage, er befasst sich damit, ob man im Laufe des Fortschritts nur eine Illussion seiner selbst ist und über innere Gefühle/Konflikte.
"Ich bin dein Gott und du tust was dir gesagt wird", diese eine Textstelle drückt mehr aus, als man mit jeglicher Beschreibung aussagen könnte, also einfach "I am God" anhören und sich dem kraftvollen Text hingeben.

Den klangvollen Abschluss des Albums bietet "Pjesma", ein würdiges Ende für dieses geniale Album. Und für die Käufer dieses, gibt es sogar noch einen Zusatzremix von "Kinetik", der sich definitiv hören lassen kann.